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Produktionen
Lysistrate
oder
ist der Krieg vorbei?
Frei nach Aristophanes
Bearbeitung Alessandro Magri und das Ensemble des Teatro Zanni
Krieg! Krieg! Krieg! Was sonst. Es scheint nichts Spannenderes im Leben der Menschheit zu geben als Krieg. Lysistrate hatte schon vor 2400 Jahren die Nase voll davon. Wie sie und ihre Freundinnen das Thema mit den Waffen der Frauen angegangen sind, wissen wir seit Aristophanes.
Die Zeiten haben sich verändert. Der Krieg nicht wirklich. Männer UND Frauen ziehen heute ihre lukrativen Strippen in Konzernen und in der Politik. Das Teatro Zanni hat eine eigene Variante der Komödie von Aristophanes erarbeitet, das "Klassische" etwas aufpoliert, ohne die Essenz zu verlieren. Denn: Dass der Krieg keine Lösung ist, weiß jeder. Warum dann, um Himmels Willen, gibt es ihn immer noch? Ist eine Lösung in Sicht oder gibt es nur ein "The Show must go on"?
Gefördert vom Ministerium für Kultus, Jugend und Sport über den Landesverband Amateurtheater Baden-Württemberg e.V.
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Hier ein paar Texten zum Nachlesen - Nachdenken - Diskutieren... und vielleicht in unsere Blog was schreiben...
Wie Frauen in Israel und Palästina um Frieden ringen
Albert Einstein und Sigmund Freud ein Briefwechsel und Isaac Asimovs Schrift
Warum ich für den Krieg bin. ein Artikel von Osten-Sacken vom 25. Juli 2006
Über "Frieden-fragen.de"
http://www.frieden-fragen.de ist ein Internet-Angebot für Kinder, Eltern und ErzieherInnen das zu Fragen von Krieg und Frieden informiert und einen Austausch zu diesem Themenbereich ermöglicht.